Frauen helfen Frauen e.V. Bergisch Gladbach

Unsere Geschichte

ist geprägt von ehrenamtlichem Engagement, von Durchhaltevermögen, von lauten und leisen Tönen.

Es ist immer noch viel zu tun, und wir wollen noch mehr für die Frauen und Mädchen in Bergisch Gladbach und dem Rheinisch-Bergischen Kreis erreichen.

Wir freuen uns auf all das, was vor uns liegt, und wir blicken gerne zurück und sind stolz auf das Erreichte!

2019

Im Dezember beenden Hannah Hartung und Pia Rolfes ihre Tätigkeit in der Mädchenberatung.

Im September bietet die AnBe an einem Stand auf dem Weltkindertag in Bensberg Henna-Malerei an. Klientinnen verteilen Essen.

Im November beteiligt sich die AnBe an dem Filmfestival "Nahaufnahme"; die Mitarbeiterinnen moderieren den Film „300 Worte Deutsch" im Kino-Center an, anschließend gibt es eine Gesprächsrunde.

Pia Rolfes (Sozialarbeiterin) unterstützt seit dem 1. Mai Hannah Hartung in der Mädchenberatung.

Eine Frau der ersten Stunde geht in Rente: Birgit Lernbecher. Sie gibt zum 1. März die Leitung der Frauenberatungsstelle an Magdalene Holthausen weiter.

Die AnBe feiert das vollendete dritte Projektjahr; sie finanziert sich durch Spendengelder weiter.

Im Januar begrüßt die Frauenberatungsstelle Simone Joseph (Sozialarbeiterin), die das Beraterinnen-Team komplettiert.

2018

Zum Jahresende geht die englische Fassung der Website online.

Im Dezember veranstaltet die AnBe eine große Weihnachtsfeier in der St. Josefkirche Bergisch Gladbach mit insgesamt 51 Frauen und 67 Kindern.

Im November findet eine Klausurtagung mit dem Vereinsvorstand, der Frauenberatungsstelle, der Mädchenberatungsstelle, dem Frauenhaus und der AnBe statt unter dem Motto: "Für ein gewaltfreies Leben für Mädchen und Frauen". Die einzelnen Einrichtungen legen ihre aktuelle Arbeit bzw. zunehmend komplexer werdenden Arbeitsbedingungen dar, wobei gesellschaftliche Entwicklungen und deren Folgen für die Arbeit dikutiert sowie fehlende Ressourcen konstatiert werden.  

Rechtinformationsabende bietet dier Frauenberatungsstelle nun auch in Burscheid an.

Das vom Land NRW geförderte Projekt wird umgesetzt: die Beratung traumatisierter geflüchteter Frauen.

Um auf die Bedürfnisse und Fragestellungen vieler Klientinnen der Einrichtung zu reagieren, erstellt die AnBe in Zusammenarbeit mit dem Integrationsrat und der Integrationsbeauftragten der Stadt Bergisch Gladbach das Konzept für eine Veranstaltungsreihe zum Thema Frauengesundheit. Anfang 2018 startet die Reihe in Zusammenarbeit mit Agisra e.V. Köln und einer Fachärztin für Gynäkologie; es gibt Vorträge zu den Themen „Rechte der Frauen in Deutschland", „Frauengesundheit und Verhütung", „weibliche Genitalverstümmelung" und „arrangierte Ehen und Zwangsheirat".

Die AnBe veranstaltet ein großes Sommerfest mit Picknick an der Diepeschrather Mühle. Insgesamt waren 60 Frauen und Kinder zu Gast.

Da das Angebot vom Vorjahr so gut angenommen wurde, besucht die AnBe erneut das Filmfestival "Nahaufnahme" in Bergisch Gladbach mit Klientinnen.

Eine Essstörungs-Selbsthilfegruppe trifft sich ab April regelmäßig in der Frauenberatungsstelle.

Im Januar 2018 erhält das Frauenhaus einen Ford Fiesta, der 2017 bei der Aktion Mensch beantragt wurde. Gemeinsam mit der AnBe wird der Kleinwagen für Ein- und Auszüge, Außentermine und Begleitungen genutzt.

 

2017

September: Im Jahrbuch "Rheinisch Bergischer Kalender 2017" erscheint ein Beitrag über die Frauenberatungsstelle.

Im August zeigt die Frauenberatungsstelle im Rahmen des Projektes GewinnGesundheit® Rhein-Berg die Ausstellung "Warnsignale - Und das soll Liebe sein?" im Kreishaus Bergisch Gladbach.

Die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses eröffnen die Fotoausstellung „Auf der Schwelle" im Kreishaus Bergisch Gladbach. Die Fotos von Brigitte Kraemer zeigen das Leben gewaltbetroffener Frauen im Frauenhaus.

Eine Mitarbeiterin des Frauenhauses gibt ein Interview zur Arbeit im Frauenhaus, das über Radio Berg gesendet wird.

Die AnBe organisiert ein Sommerfest im Jugendzentrum in Schildgen, mit insgesamt 17 Frauen und 9 Kindern. Im August besucht sie das Filmfestival "Nahaufnahme" mit Klientinnen der Einrichtung. Im September ist die AnBe mit einem eigenen Stand am Weltkindertag in Bensberg vertreten.

Dorothee Ueberberg, die den Verein mit aufgebaut hat, verabschiedet sich im Mai nach über drei Jahrzehnten Engagement aus dem Vorstand. Ihren Platz neben Elisabeth Rückl nimmt die Frauenbeauftragte der Stadt Bergisch Gladbach, Michaela Fahner, ein.

Im Mai besuchen die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses das „Oranje Huis" in Amsterdam, um deren Einrichtungskonzept kennenzulernen.

Im Januar besetzt Michelle Verwold die offene Sozialarbeiterstelle im Frauenhaus.

2016

Präsentation der Ausstellung "Warnsignale - und das soll Liebe sein?" anlässlich des 30-jähigen Bestehens der Frauenberatungsstelle (in der VR Bank Bergisch Gladbach und dem Rathaus Kürten).

Die Frauenberatungsstelle richtet eine Fachtagung aus mit dem Thema: "Alles nur psychisch!? Auswirkung von häuslicher Gewalt".

30 Jahre Frauen helfen Frauen e.V. wird gefeiert mit einem Erzählcafé. Im Mittelpunkt steht die "Historie" des Vereins, die von Frauen aus unterschiedlichem Blickwinkel erzählt wird. Der Verein hat inzwischen drei Institutionen (Frauenhaus, Frauenberatungsstelle, Mädchenberatungsstelle) mit insgesamt elf Mitarbeiterinnen.

Beteiligung der an dem landesgeförderten Projekt zur Versorgung traumatisierter Flüchtlingsfrauen.

Am 01.09.2016 öffnete die Anlauf- und Beratungsstelle für alleinreisende und
Durch die Zuwanderung vieler Flüchtlingsfrauen und um deren Bedürfnissen gerecht zu werden, setzt sich das Frauenhaus dafür ein, für die Frauen und ihre Kinder ein niedrigschwelliges Beratungs- und Unterstützungsangebot einzurichten. Die deutsche Fernsehlotterie bezuschusst das Projektvorhaben. Die Räumlichkeiten hierfür sind zentral und direkt in einem Wohnhaus gelegen, wo bereits einige Flüchtlingsfrauen untergebracht werden.

Am 01.09.2016 öffnet die Anlauf- und Beratungsstelle für alleinreisende und alleinerziehende Flüchtlingsfrauen (AnBe) ihre Tore. Hier bieten Tixhe Sulejmani–Alili und Katia Aghmir Beratung und Unterstützung in den Sprachen Deutsch, Englisch, Marokkanisch, Arabisch, Albanisch und Mazedonisch.

Nach 22 Jahren Tätigkeit im Frauenhaus geht die Sozialarbeiterin Marlene Engels in Rente.

2015

Aufnahme der Frauenberatungsstelle in das landesgeförderte Projekt "Anonyme Spurensicherung (ASS)" in Krankenhäusern für Frauen nach Gewalterfahrungen.

Die Erweiterung und Umbauten des Frauenhauses sind abgeschlossen. Zusammen mit derzeitigen und ehemaligen Bewohnerinnen richtet das Frauenhaus eine Einweihungsfeier aus. Zusätzlich gab es eine Feier mit den Sponsoren und Unterstützern.

2014

Aus dem dreiköpfigen Vorstand des Vereins wird ein zweiköpfiges: Wir verabschieden herzlich Elisabeth Maaßen, die nach vielen Jahren Engagement das Gremium verlässt. Aber so ganz "weg" ist sie nicht: Sie ist weiterhin für "Finte" aktiv, dem Arbeitsbündnis zum internationalen Frauentag.

Die Frauenberatungsstelle richtet eine Fachtagung aus mit dem Thema: "Häusliche Gewalt gegen Frauen mit Zuwanderungsgeschichte: kulturelle Hintergründe und gesundheitliche Auswirkungen".

Die Mädchenberatungsstelle erhält Mittel vom Deutschen Hilfswerk für die Einrichtung einer Online-Mädchenberatungsstelle. Dieses neue Projekt wird bis 2017 gefördert.

Erweiterung des Frauenhauses um ein Badezimmer, ein Beratungsbüro und ein Mehrzweckraum im Erdgeschoss. Die Finanzierung erfolgt durch das Deutsche Hilfswerk und andere Spenden. Das Frauenhaus bietet nun Platz für neun Frauen und deren Kinder.

2013

Beginn der Beteiligung der Frauenberatungsstelle in das landesgeförderte Projekt "Gewinn Gesundheit" zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung gewaltbelasteter Frauen.

2012

Das Frauenhaus besteht seit 20 Jahren.

Nach 20 Jahren geht die Verwaltungsfachkraft Gila Dünnebeil in Rente. Seit Mai ergänzt Claudia Lübow als neue Verwaltungsfachkraft das Team des Frauenhauses.

Die Mädchenberatungsstelle initiiert den Arbeitskreis Mädchen und junge Frauen in Bergisch Gladbach und dem Rheinisch-Bergischen Kreis.

2011

Aufnahme des Vereins in die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Mädchenarbeit in NRW e. V.

 

2010

Außensprechstunden in Overath werden von der Frauenberatungsstelle aufgenommen.

Der Verein eröffnet seine dritte Institution, die Mädchenberatungsstelle. Das Projekt wird für drei Jahre von der "Aktion Mensch", der "Software AG", der Bethe-Stiftung und durch Spenden finanziert.

Das Frauenhaus wird aufgestockt: Erweiterung um drei Zimmer, eine Küche und zwei Bäder für die Frauen und Kinder. Mit dieser Erweiterung ist es nun möglich, dass alle Frauen ein eigenes Zimmer haben - eine wichtige Grundlage für die stark belasteten Frauen und Kinder, um zur Ruhe zu kommen.

2009

Die Erweiterung des Frauenhauses um eine Etage wird geplant; verwendet werden soll der Erlös aus dem Verkauf des geerbten Hauses von 2004.

Der Mietvertrag mit der Stadt Bergisch Gladbach wird umgewandelt in einen Erbpachtvertrag. Dieser Vertrag ist die Voraussetzung für den Erhalt eines Zuschusses des Deutschen Hilfswerkes.

"Für ein Leben ohne Gewalt gegen Frauen" heißt die Aktion der Frauenberatungsstelle in diesem Jahr. Mehrere Frauen erstellen eine lebensgroße "NANA", die in den folgenden Jahren an verschiedenen Orten präsentiert wird.

Die Frauenberatungsstelle bietet Außensprechstunden in Kürten und Rösrath an.

2008

Das Frauenhaus schafft einen 9-Sitzer-Bus an mit Hilfe einer finanziellen Unterstützung von "Aktion Mensch". Der Bus erleichtert den Frauen das Einkaufen und den Umzug in eine neue Wohnung. Außerdem können mit dem Bus Freizeitaktivitäten mit Müttern und Kindern unternommen werden.

Die Frauenberatungsstelle erweitert mit der Online-Beratung ihr Angebot. Dieses Angebot wird für zwei Jahre durch die DHW-Stiftung finanziert.

2007

Die 2004 geerbte Wohnung wird verkauft. Der Erlös ist bestimmt zur "Schaffung eines Wohnraums für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder" (siehe 2009).

Die Frauenberatungsstelle initiiert eine kreisweite Plakataktion mit dem Titel:
"Hinsehen - Hinhören - Handeln bei Gewalt gegen Frauen".

2006

Die Frauenberatungsstelle ist 20 Jahre "jung" und feiert dieses Jubiläum mit der Eröffnung der Wanderausstellung "Mein Beitrag - Eine Seite gegen Männergewalt".

2005

20 Jahre Frauen helfen Frauen e.V.: Gefeiert wird in der FußgängerInnenzone mit Musik, Kaffee und Kuchen... und viel Öffentlichkeit!
Der Verein verfügt über zwei Einrichtungen (Frauenberatungsstelle und Frauenhaus) und beschäftigt zehn hauptamtliche Mitarbeiterinnen.

Gemäß den neuen Landesrichtlinien übernimmt die Frauenberatungsstelle die Interventionsberatung nach dem Gewaltschutzgesetz.

2004

Der Verein erbt von einer Privatperson eine Wohnung mit der Auflage: "Schaffung von Wohnraum für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder".

2003

Wiedereröffnung des Frauenhauses nach dem Brand.

Die Frauenberatungsstelle vergrößert sich mit dem Umzug in die Hauptstraße 155, Bergisch Gladbach.

2002

Aufgrund des erhöhten Bedarfs an speziellen Beratungsangeboten für Mädchen beantragt der Verein erfolgreich die Anerkennung als freier Träger der Jugendhilfe. Das Ziel ist, Angebote für Mädchen zu entwickeln.

Das Frauenhaus nimmt die Interventionsberatung nach dem neuen Gewaltschutzgesetz auf und führt diese für den Süden des Rheinisch-Bergischen Kreises durch.

Im Juli zerstört ein Brand im Frauenhaus die zweite Etage und den Dachstuhl. Das Frauenhaus bleibt während der Renovierungsarbeiten bis Dezember geschlossen.

2001 - 2000

In der Frauenberatungsstelle steigt die Anfrage an speziellen Angeboten für Mädchen.

Im Frauenhaus wird der Garten kindgerecht umgestaltet und mit Spielgeräten ausgestattet. Spenden und die finanzielle Unterstützung der Stadt Bergisch Gladbach machen dies möglich.

1999 - 1998

Die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses erhalten bessere Arbeitsbedingungen: Die Büros werden mit neuen Möbeln und einem neuen Computer ausgestattet. Dadurch entstehen mehr Arbeitskapazitäten für die Unterstützung der gewaltbelasteten Frauen und deren Kinder.

Das Frauenzentrum wird umbenannt in Frauenberatungsstelle.

1998 - 1997

Für die Kinder, die mit ihren Müttern im Frauenhaus leben, werden Umbaumaßnahmen ergriffen und der bislang noch provisorische Kinderraum neu gestaltet, mit finanzieller Unterstützung von der Stadt Bergisch Gladbach sowie Spenden. Der Kinderbereich wird mit neuen Möbeln und Spielgeräten ausgestattet.

1997 - 1996

Die Zimmer und Küchen des Frauenhauses erhalten neue Möbel, für das Büro wird ein erster (gebrauchter) Computer angeschafft. Durch Umstrukturierung der Räume wird Platz für ein  Beratungsbüro geschaffen, in dem die Frauen ungestört mit den Mitarbeiterinnen sprechen können.

1995

Das Frauenzentrum bezieht neue Räume in der FußgängerInnenzone (Hauptstraße 182) in Bergisch Gladbach.

1994

Der Verein und seine Institutionen erhalten ein neues Logo. Die Beratungsstelle verabschiedet sich von dem Namen "Hexenkessel".

1992

Ein Jahr großer Erfolge: Das Frauenzentrum wird als allgemeine Frauenberatungsstelle vom Land NRW anerkannt und in die Förderung aufgenommen. Die Themenschwerpunkte sind: Gewalt gegen Frauen, Trennung und Scheidung, Essstörungen und sexualisierte Gewalt.

Das Frauenhaus in Bergisch Gladbach wird eröffnet und in die Landesförderung der Frauenhäuser aufgenommen. Acht Frauen und deren Kinder finden Platz, manche Frauen müssen das Zimmer mit einer anderen Frau teilen.
Erstausstattung der Zimmer, Küchen und des Büros durch Möbelspenden, teils aus zweiter Hand. Den Mitarbeiterinnen des Frauenhauses steht nur ein Raum zur Verfügung; er ist  Büro und Beratungsraum zugleich.

1991

Die erste Schutzwohnung für misshandelte Frauen und ihre Kinder wird gemietet.

1990

Das Projekt "Schutzwohnung für misshandelte Frauen" startet.
Zwei Halbtagskräfte werden auf der Basis einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme (ABM) eingestellt.

1989

Die Beratungen zeigen immer deutlicher die Dringlichkeit, einen Schutzraum für misshandelte Frauen einzurichten.

1987

Aufnahme des Vereins in die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) autonomer Frauenberatungsstellen in NRW.

In den Beratungen, die die Sozialpädagoginnen durchführen, wird der Bedarf an Schutzraum für misshandelte Frauen deutlich. Ein erster Versuch, ein Frauenhaus in Bergisch Gladbach einzurichten, ist politisch nicht umsetzbar. Weitere Versuche folgen.

1986

Dezember: Der Verein mietet eigene Räume an: Eröffnung des Frauenzentrums "Hexenkessel" in der Gartenstraße 5 in Bensberg mit zwei hauptamtlichen Mitarbeiterinnen. Die Diplom-Sozialpädagoginnen sind auf der Basis einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme (ABM) eingestellt und bieten Einzelberatung, Vorträge, Gruppen und einen offenen Treff an.

Januar: Ein wöchentlicher Treff für Frauen wird im Jugendcafé des DPWV eingerichtet. Angeboten werden Beratungsgespräche im Progymnasium, ermöglicht durch das  ehrenamtliche Engagement von Frauen.

1985

Herbst: Erste Beratungsangebote, Vorträge und Diskussionsveranstaltungen durch ehrenamtliche Frauen in Räumen der "Offenen Tür" und des DPWV.

Mai: Gründung des Vereins Frauen helfen Frauen e.V. für den Rheinisch-Bergischen Kreis mit Sitz in Bergisch Gladbach. Der Dachverband ist der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband (DPWV). Zweck des Vereins ist die Beratung, Unterstützung und Förderung von Frauen.
Das Ziel ist der Aufbau eines Kommunikationszentrums für Frauen.