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Aktuelles

Sie interessieren sich für unsere Statistik, möchten wissen, in welchen Projekten wir aktiv sind, wollen unsere Räume mieten oder unseren Kunstkalender erwerben? Über all das und Vieles mehr informieren wir Sie auf dieser Seite.


Sozialarbeiterin in Teilzeit gesucht

Die Frauenberatungsstelle sucht zum 1. Oktober 2018 eine Sozialarbeiterin in Teilzeit. Nähere Informationen finden Sie hier.

Jahresrückblick auf 2017 und Vorausschau auf 2018

Hier finden Sie den Blick zurück und in die Zukunft als PDF-Datei.

Statistisches für das Jahr 2017

Hier gelangen Sie auf unsere Kurzstatistik für das Jahr 2017 (PDF). Wenn Sie mehr erfahren möchten, melden Sie sich bei uns, wir informieren Sie gerne.

Die Frauenberatungsstelle im Rheinisch Bergischen Kalender 2018

In einem Beitrag des Rheinisch Bergischen Kalenders 2018 stellen wir die Frauenberatungsstelle auf den Seiten 198-205 vor und erzählen ein wenig unsere Geschichte von den Anfängen bis heute. Erschienen ist der Kalender im Heider Verlag (Bergisch Gladbach) im September 2017. Schauen Sie doch einfach mal hinein!

 

Jetzt auch Sprechstunden in Leichlingen und Burscheid

Egal, welches Thema Sie beschäftigt: Wir nehmen uns Zeit! Die Frauenberatungsstelle Bergisch Gladbach bietet seit Oktober 2017 Sprechzeiten für Frauen auch im Nordkreis an.

in Leichlingen: Bürgerhaus Am Hammer 10, Leseraum

in Burscheid: Frauenberatungsstelle Frauen-Zimmer e.V., Höhestr. 76

Die einzelnen Termine finden Sie bei Termine.

Nur mit Anmeldung unter 02202-45 112 oder frauenberatungsstelle-bgl@t-online.de.

 

Warnsignale - Und das soll Liebe sein?

Die Frauenberatungsstelle präsentiert die Ausstellung Warnsignale - Und das soll Liebe sein? vom 24. bis 31. August 2017 im Kreishaus Bergisch Gladbach.

Die Comics aus dem Buch "Und das soll Liebe sein?" von Rosalind B. Penford machen auf "Warnsignale" aufmerksam, die psychische oder physische Gewalt ankündigen oder bereits ausmachen, die nicht immer gleich wahrgenommen wird.

Die Ausstellung findet im Rahmen des Projekts GewinnGesundheit® Rhein-Berg und in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten des RBK statt.

 

Anonyme Spurensicherung nach Sexualstraftaten - ASS

Die Frauenberatungsstelle beteiligt sich an dem Projekt "Anonyme Spurensicherung nach Sexualstraftaten", das seit 2015 vom Ministeriium für Gesundheit, Emanzipation und Pflege und Alter (MGEPA) gefördert wird.

Nähere Informationen zu ASS finden Sie hier (PDF).

Arbeit mit geflüchteten Frauen

Die Frauenberatungsstelle bietet Hilfe und Unterstützung für geflüchtete Frauen und deren Helferinnen:

  • Außensprechstunden in Flüchtlingscamps (Bergisch Gladbach)
  • Einzelberatung in der Beratungsstelle
  • Einzelberatung für professionelle und ehrenamtliche Helferinnen
  • Kooperation mit der Flüchtlingsfrauen-Gruppe "Internationales Frauencafé": Wir begleiten geflüchtete Frauen zu Institutionen, die sich vorstellen und über ihre Angebote informieren.

Jahresrückblick auf 2016 und Vorausschau auf 2017

Wenn Sie wissen möchten, wie wir auf das Jahr 2016 zurückblicken und was wir 2017 vorhaben, lesen Sie unsere Übersicht, die wir Ihnen als PDF zur Verfügung stellen. Klicken Sie dafür hier.

Frauenberatung ist auf Facebook

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Schauen Sie doch mal rein und liken Sie uns - wir freuen uns!

30 Jahre Frauenberatungsstelle - Ausstellungseröffnung

Unser 30-jähriges Bestehen feierten wir mit der Ausstellungseröffnung von

"WARNSIGNALE - UND DAS SOLL LIEBE SEIN?"

am 06. Juni 2016 in der VR Bank Bergisch Gladbach.

Die Ausstellung können Sie vom 06.06. bis zum 10.06. besuchen (Hauptstraße 186). Vom 13.06. bis zum 23.06. ist die Ausstellung dann im Rathaus Kürten zu sehen (Karlheinz-Stockhausen-Platz). Es wurde jeweils eine Führung angeboten.

Einzelheiten finden Sie auf unserer Einladungskarte (PDF).

Impressionen der Veranstaltung [PDF].

Die Präsentation der Ausstellung wurde gefördert von Ökofonds   

Gewinn Gesundheit® - medizinische Intervention bei häuslicher Gewalt

Fachtagung: Alles nur psychisch!? Auswirkungen von häuslicher Gewalt

02.03.2016, 14:30-18:30
Ort: AOK Rheinland/Hamburg, Bensberger Str. 76, Bergisch Gladbach

Vorträge:

I. Ein Auge weint, das andere ist blind: Auswirkungen von häuslicher Gewalt auf das Gehirn am Beispiel von Depression und Dissoziation

Hier können Sie auf die Powerpoint-Präsentation zugreifen.

II. Ich habe es nicht anders verdient - Scham und Schuldübernahme bei Gewaltopfern

Hier können Sie auf die Powerpoint-Präsentation zugreifen.

Referentin: Dr. Petra Kriependorf (Psychologische Psychotherapeutin, Leiterin der Traumastation der Internistisch-Psychosomatischen Fachklinik Hochsauerland, Bad Fredeburg)

Das Projekt Gewinn Gesundheit® - medizinische Intervention bei häuslicher Gewalt

Das Land Nordrhein Westfalen will flächendeckend die gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Frauen verbessern. Das Ziel ist der Aufbau eines Netzwerkes zwischen Einrichtungen des Gesundheitswesens und der frauenspezifischzen Beratung.

Die Frauenberatungsstelle Bergisch Gladbach hat sich erfolgreich auf die Ausschreibung des Ministerius für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) beworben und ist betraut mit der Umsetzung des bewährten Konzepts GewinnGesundheit® für den Rheinisch-Bergischen Kreis. Dieses Konzept wurde zunächst in 5 Regionen Nordrhein-Westfalens eingeführt und von dem Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW koordiniert. Die Umsetzung wird wissenschaftlich begleitet von der Universität Bielefeld und unterstützt von den Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe.

Seit 2013 födert das MGEPA das Projekt GewinnGesundheit®. 

  • Der Hintergrund

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellt Gewalt - insbesondere häusliche Gewalt - eine der größten Gesundheitsrisiken für Frauen dar. Frauen mit Gewalterfahrungen gehen überdurchschnittlich häufig zu Ärzten/Ärztinnen. Obwohl dies manchmal der einzige Außenkontakt ist, ist Gewalt meist kein Thema in Arztpraxen, und die Gewaltbelastung von betroffenen Patientinnen bleibt oft unerkannt.

  • Das Konzept

GewinnGesundheit® ist ein Qualifizierungsprogramm für Tätige in Gesundheitsberufen. Gewaltbelastungen sollen frühzeitig in Praxen erkannt und angesprochen, die Frauen gezielt an spezialisierte Hilfestellen weitervermittelt werden. Damit erhöht sich die Chance, einen Gewaltkreislauf frühzeitig zu durchbrechen.

  • Die Aufgaben der Beratungsstelle

Die Frauenberatungsstelle führt Schulungen für Ärztinnen und Ärzte sowie weitere Berufsgruppen des medizinischen Bereichs durch, sie richtet Fachtagungen aus, stellt praxisorientierte Arbeitsmaterialien bereit und initiiert bzw. organisiert Austauschtreffen und Fachgespäche.

Die Frauenberatungsstelle engagiert sich für die Etablierung einer nachhaltigen Vernetzungsstruktur. Bei Interesse finden Sie weitere Informationen auf der Website www.gewinngesundheit.de.

 

 

Statistiken der Beratungsstelle ab 2014

Die Statistiken haben wir als PDF-Datei für Sie eingestellt. Der Download steht Ihnen zur Verfügung, wenn das jeweilige Jahr anklicken.

Sie möchten unsere Räume nutzen

Die Frauenberatungsstelle verfügt über einen sehr hellen und großen Gruppenraum, der von Therapeutinnen und Therapeuten, Selbsthilfegruppen etc. kostengünstig genutzt werden kann.

Von Montag bis Donnerstag steht der Raum ausschließlich Frauengruppen zur Verfügung. Von Freitag bis Sonntag kann der Raum auch von gemischten Gruppen genutzt werden.

Wenn Sie sich für die Nutzung unserer Räume interessieren, sprechen Sie uns an: telefonisch unter 02202/45112 oder per E-Mail unter frauenberatungsstelle-bgl@t-online.de.

Kunst in der Frauenberatungsstelle

Wir stellen in unseren Räumlichkeiten regelmäßig Werke von Künstlerinnen aus der Region aus. Ob Malerei, Zeichnung, Grafik oder Fotografie: Wenn Sie an der Ausstellung Ihrer Arbeiten in der Frauenberatungsstelle interessiert sind, melden Sie sich bei uns unter der Telefonnummer 02202-45 112 oder per E-Mail unter frauenberatungsstelle-bgl@t-online.de.

Unser Kunstkalender

Die Frauenberatungsstelle feierte 2011 ihr 25-jähriges Bestehen. Anlässlich des Jubiläums haben wir einen jahresunabhängigen Kunstkalender herausgegeben, den Sie für 16 € erwerben können. Der Erlös fließt zu 100 Prozent in die Arbeit der Frauenberatungsstelle.

Sie können den Kalender in der Frauenberatungsstelle erwerben und
sich selbst oder anderen Menschen ein schönes Geschenk machen, mit dem Sie Gutes tun.

Ein herzlicher Dank geht an die Künstlerinnen, die für den Kalender ihre Arbeiten zur Verfügung gestellt haben:

  • Christa Fitzler
  • Manuela Klein
  • Petra Christine Schiefer
  • Christina Stoschus-Schumann
  • Maria Schätzmüller-Lukas
  • Mechthild Stross
  • Edda Jende
  • Margret Weiler
  • Dagmar Laustroer
  • Seong-Hi Kang (in Zusammenarbeit mit Herrm-Jörg Barner)
  • Petra Robels
  • Marie-Claude Maqua-Klein

Eine "NANA" für ein Leben ohne Gewalt gegen Frauen

In Anlehnung an die NANAs der Künstlerin Niki de Saint-Phalle gestalteten Mitgliedsfrauen des Vereins 2009 eine lebensgroße Figur, die öffentlich bemalt wurde. Niki de Saint-Phalle, Erfinderin der NANA-Figuren, war selbst sexualisierter Gewalt ausgesetzt, und ihre lebensbejahenden Figuren entstanden nach der Verarbeitung ihrer Traumata. Mit unserer Figur wollen wir ein Zeichen setzen für ein Leben ohne Gewalt für Frauen.

Unsere NANA ging dann "auf Reisen" und war in vielen Institutionen zu sehen.

Wenn Sie unsere NANA in Ihrer Einrichtung aufstellen und damit ein Zeichen setzten wollen gegen Gewalt an Frauen, würden wir uns über Ihre Kontaktaufnahme freuen. Telefonisch unter 02202-45 112 oder per E-Mail unter frauenberatungsstelle-bgl@t-online.de.